Dank Graffiti schmucker Hausdurchgang und Hausflur im Stadtzentrum

Ein Hausdurchgang gegenüber der Blumenuhr nahe dem Cottbuser Altmarkt reizt seit kurzem mit einer neugestalteten farbenfrohen Wand zum Hinschauen. Es ist nicht nur der intensiv blaue Hintergrund, sondern es sind auch die Motive, die die Blicke vorbeieilender Passanten auf sich ziehen. Immerhin stellen sie bedeutende Bauwerke der Stadt dar. Die gegenüberliegende Wand soll auch noch verschönert werden. Die Arbeit an diesem Haus der Gebäudewirtschaft Cottbus trägt die Handschrift des Cottbuser Graffitikünstlers Dirk Hiekel.

 


 

Gleich um die Ecke hat mit André Schulze ein weiterer Mitstreiter der Graffiti-Szene – in einem anderen GWC-Gebäude ebenfalls sein Können bewiesen. Angesprochen wurden die jungen Leute über den Präventionsrat der Stadt. Seit gut drei Jahren wirkt die Gebäudewirtschaft Cottbus in diesem Gremium aktiv mit und unterstützt finanziell und materiell Aktionen, die Jugendlichen Gelegenheit bieten, ihre Neigungen im Umgang mit farbigen Spraydosen auf sehr sehenswerte Art und Weise in die Tat umzusetzen.

 


 

Die Graffitikünstler haben sich im Freundeskreis und in Absprache mit dem Wohnungsunternehmen über die Motive verständigt. „Ich konnte komplett meine Ideen umsetzen und meiner Kreativität wirklich freien Lauf lassen“, meinte André Schulze zu seinen wie eingerahmt wirkenden Arbeiten im Hausflur, der zuvor sehr schmuddlig aussah.

 


 

Unterstützt und abgerundet wurde das Gesamtvorhaben durch die Cottbuser Malerfirma Gehrmann. Sie sorgte dafür, dass der gesamte Hausflur bis in die oberste Etage sich sehr mieterfreundlich zeigt.

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