Drachenboot-Regatta, Badefest, Fitness-Check und Paradiestafel lockten tausende Zuschauer

Die Auswahl an sportlicher und kultureller Betätigung war riesengroß am ersten Juliwochenende im Zentrum der Niederlausitz. Anlass war die Teilnahme von Cottbus am Wettstreit „Mission Olympic“, bei dem es um die sportlichste Stadt Deutschlands geht. In allen Stadtteilen bot sich die Gelegenheit zum Mitmachen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gebäudewirtschaft waren ebenfalls vielerorts anzutreffen. Außerdem unterstützte der größte Wohnungsvermieter des Landes Brandenburg finanziell zahlreiche Veranstaltungen.

Erneut mit einer eigenen Crew an den Start ging die GWC bei der Drachenboot-Regatta auf der Spree. Nach Platz 12 im Vorjahr, belegten die „Hausdrachen“ dieses Mal unter 30 startenden Mannschaften leider nur den 25. Platz. Beim direkten Aufeinandertreffen mit dem Team „Miethaie“ vom anderen großen Wohnungsvermieter der Stadt jedoch hatte die GWC-Mannschaft die Bugspitze vorn.

 


 

Wesentlich erfolgreicher war die Gebäudewirtschaft beim sportlichen Wettstreit um den „Stärksten Cottbuser“. Beim Bankdrücken in der Einkaufspassage „SpreeGalerie“ erwies sich GWC-Geschäftsführer Dr. Torsten Kunze als der Beste in seiner Altersklasse über 48 Jahre.

 


 

Bei der Spreeauennacht am Samstagabend im ehemaligen Park der Bundesgartenschau gehörten zahlreiche GWC-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter zu den rund 7.000 begeisterten Zuschauern des Konzerts der Gruppe Silly mit Frontfrau Anna Loos. Dem schloss sich ein imposanter Wettstreit von drei Feuerwerkern um den Euro Pyro Award an, den der spanische Vorjahressieger erneut gewann. Aktives Mitwirken war von den Zuschauern bei der Annemarie-Polka angesagt. Das brachte Punkte für Mission Olympic.

 

 

 


 

Das galt auch tags darauf bei der Paradiestafel in Sachsendorf. Unter dem schützenden Dach des Großzeltes im Stadtteilzentrum hatten sich hunderte Bürgerinnen und Bürger eingefunden und hatten ihr Lieblingsgericht und ihr Lieblingsgetränk mitgebracht und tanzten Samba, darunter auch Oberbürgermeister Frank Szymanski.

 


 

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