Folge der kalten Winter – hohe Betriebskosten!

Cottbus (GWC). In der letzten Augustwoche wird die Gebäudewirtschaft Cottbus rund 22.000 Betriebskostenabrechnungen verschicken und hält damit wie in den Vorjahren die vom Gesetzgeber vorgegeben Fristen ordnungsgemäß ein. Abgerechnet werden zwei unterschiedliche Zeiträume:

Bei den verbrauchsabhängigen Kosten für Heizung, Warm- und Kaltwasser wurde die Zeit vom 1. Oktober 2008 bis 30. September 2009 abgerechnet. In diese Periode fällt auch ein gegenüber dem Vorjahr strengerer Winter, der zu höheren Kosten führte. Das betrifft insbesondere den Fernwärmeverbrauch als auch die Leistungen der mit dem Winterdienst beauftragten Firmen. Hinzu kamen Preissteigerungen bei Fernwärme und Warmwasser. Da allein diese Abrechnungsposition fast zwei Drittel der gesamten Betriebskosten umfasst, müssen viele Mieter Nachzahlungen leisten. Das hängt damit zusammen, dass sich die monatlichen Vorauszahlungen an den wärmeren Vorjahren orientierten.

Mitarbeiterinnen vom GWC-Betriebskostenmanagement bereiten das Aussenden der aktuellen Beko-Abrechnungen vor.

 

Bei den so genannten allgemeinen Betriebskosten wie Grundsteuer, Gartenpflege, Versicherung und Schornsteinreinigung betrifft es den Zeitraum von 1. Januar 2009 bis 31. Dezember desselben Jahres. Da es unter anderem in den Positionen Müllentsorgung, Niederschlagswasser und Abwasser ebenfalls Gebührenerhöhungen gab, schlagen sich auch diese in der aktuellen Betriebskostenabrechnung nieder.

 

Hauswarte von der Havarieservice & Hausdienst GmbH beim Verladen der Beko-Abrechnungen.
Das Cottbuser Unternehmen stellt im Auftrag der GWC den Großteil der insgesamt rund 22.000 Briefe zu.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereiches Betriebskostenmanagement im GWC-Hauptsitz stehen wie in den Vorjahren für sachkundige Auskünfte zur Verfügung.

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