Modernisierung im Wendischen Viertel

Umfangreiche Arbeiten zwischen Stadtmauer, Klosterplatz und Oberkirche Es ist bei vielen gefragt: das Wohnen unmittelbar im Stadtzentrum. Mit den zahlreichen Wohnungen im Wendischen Viertel, das in den 80er Jahren errichtet wurde, verfügt die Gebäudewirtschaft Cottbus über sehr gute Möglichkeiten, diesem Wunsch nach einem schönen Zuhause im Stadtzentrum nachzukommen. Da der Zahn der Zeit auch an diesen vor rund 30 Jahren errichteten Häusern sowohl außen als auch innen genagt hat, müssen notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten erfolgen. In den zwischen Stadtmauer und Klosterplatz gelegenen Häusern Töpferstraße 1 sowie 1a und 1b sind deshalb seit kurzem fleißige Handwerker anzutreffen. Sie wechseln in den 40 Wohnungen sowie in den Kellern und Hausfluren die Fenster. Ausbau und Montage erfolgen unter bewohnten Bedingungen, was mit Lärm- und Staubbelastungen für die Mieterinnen und Mieter verbunden ist und somit sorgsames und rücksichtsvolles Arbeiten der Handwerker erfordert. Außerdem werden die Wohnungseingangstüren erneuert und abschließend erhalten die Treppenhäuser einen neuen freundlichen Farbanstrich. Wie schon in der Nachbarschaft werden die Dächer und darunter liegenden Drempel gedämmt, um Energie einzusparen und für ein angenehmes Wohnklima auch in den obersten Etagen zu sorgen. Ebenfalls gewechselt werden die Mansardengeländer. Auch hier lohnt schon mal ein Vergleich alt und neu. So ein Blick zurück und nach vorn ist derzeit ebenfalls im Stadtzentrum beim Anbau von neuen Balkonen möglich. Während solche stark nachgefragten Anbauten in der Klosterstraße 17 im vergangenen Jahr montiert wurden, erfolgen solche Arbeiten nunmehr auf der Hofseite der Gertraudtenstraße 2 – 4 zwischen Oberkirche und GWC-Parkhaus. Die Fundamente sind bereits gegossen. Nach Abschluss der Pflasterarbeiten können dann die neuen Balkone montiert werden.
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