Gebäudewirtschaft Cottbus seit April mit technischem Geschäftsführer

Seit 1. April ist der Architekt Dr. Sebastian Herke technischer Geschäftsführer der Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC). „Ich freue mich sehr darüber, dass der Aufsichtsrat, in Abstimmung mit dem Gesellschafter Stadt Cottbus, die Bestellung des technischen Geschäftsführers genehmigt hat. Mit dieser Doppelspitze wird es der GWC künftig leichter fallen, die Strukturentwicklung in Cottbus durch umfangreiche Investitionen in den Wohnungsbestand und durch Neubau zu unterstützen. Ich schätze Herrn Dr. Herke seit vielen Jahren als zuverlässigen und kompetenten Geschäftsführer unserer Tochtergesellschaft „Cottbuser Gesellschaft für Gebäudeerneuerung und Stadtentwicklung – CGG“, so Professor Dr. Kunze, Geschäftsführer der GWC.

Dr. Herke studierte Architektur an der BTU und an der Politecnico di Torino in Italien. Im Jahr 2010 schloss er sein Master-Studium mit dem Schwerpunkt Bauökonomie an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) ab. Im Anschluss an das Studium arbeitete er als Ingenieur in einer Tochtergesellschaft der GWC, der Cottbuser Gesellschaft für Gebäudeerneuerung und Stadtentwicklung mit beschränkter Haftung (CGG). Diese Gesellschaft betreut fast ausschließlich Bauvorhaben der GWC. Zu seinem breiten Aufgabenspektrum gehörten unter anderem die Modernisierung von Bestandsgebäuden und die Baubetreuung von Instandsetzungsmaßnahmen. Hier sammelte er umfangreiche Erfahrungen bei der Durchführung von Bauvorhaben.

Im Rahmen der Erstellung seiner Doktorarbeit an der BTU war er zeitweilig am Lehrstuhl „Planungs- und Bauökonomie“ als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Im Jahr 2018 promovierte er magna cum laude zum Thema „Planen und Bauen im Bestand“. Seitdem schrieb er zahlreiche Fachaufsätze und Buchbeiträge zu verschiedenen Themen rund um das Bauen und die entsprechende Kostenplanung. Im Mai 2019 erschien sein Buch „Das Leistungsbild des Architekten beim Planen und Bauen im Bestand“ beim Springer Vieweg Verlag.

Dr. Herke wurde im Januar 2019 Geschäftsführer der CGG. Seit dieser Zeit führte er erfolgreich das kommunale Unternehmen und bearbeitete mit seinem Team ein breites Spektrum an Bauvorhaben – von Instandsetzung und Modernisierung bis zum Neubau.

Als technischer Geschäftsführer der GWC umfasst sein Arbeitsgebiet die zahlreichen Bauvorhaben und Neubauten, die in den nächsten Jahren im Rahmen des Strukturwandels geplant sind. Durch seine bisherige Tätigkeit in der CGG konnte er bereits zahlreiche Erfahrungen hinsichtlich Investition in Bestandsobjekte, Modernisierungsmaßnahmen und Instandsetzungen sammeln. „Ich freue mich auf die neuen Projekte und Aufgaben. Durch meine bisherige Tätigkeit im GWC-Konzern sind mir die Strukturen des Unternehmens bereits bekannt“.

Professor Dr. Torsten Kunze ist durch den Aufsichtsrat für weitere drei Jahre in seinem Amt als Geschäftsführer der GWC bestätigt worden. Seit April 2021 leitet er das Unternehmen gemeinsam mit dem neuen technischen Geschäftsführer Dr. Sebastian Herke.

Spielplatz Hygieneregeln

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir bitten um verantwortungsvolles Verhalten und Einhaltung der Hygieneregeln, damit die Spielplatznutzung dauerhaft gewährt werden kann.

  • Keine Gruppenbildung
  • Keine Nutzung bei Überfüllung
  • Kein Picknicken im Spielplatzbereich
  • nur in die Armbeuge niesen
  • Hände waschen vor und nach dem Spielplatzbesuch

Vorsorgemaßnahmen aufgrund der aktuellen Situation

Wir sind nach wie vor für Sie erreichbar. Aufgrund der aktuellen Eindämmungsverordnung bitten wir Sie allerdings, uns Ihr Anliegen vorab mitzuteilen, entweder Ihrer zuständigen Hausverwaltung oder unserem Service-Center (Service@gwc-cottbus.de oder 0355 7826 400).

ServicecenterTelefon: 0355 7826-400
Hausverwaltung Mitte/westTelefon: 0355 7826-510
Hausverwaltung Nord/Ost Telefon: 0355 7826-610
Hausverwaltung Süd Telefon: 0355 7826-710
Hauptgebäude (Zentrale) Telefon: 0355 7826-0
E-Mail service@gwc-cottbus.de

Ausbildungsstart bei der GWC

Am 1. August 2019 begann für Mariane Brandt und Annica Langbein ein neuer Lebensabschnitt. Die Zwei starteten Ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei der GWC GmbH – Brandenburgs größtem Wohnungs- und Gewerbevermieter. Geschäftsführer Prof. Dr. Torsten Kunze und Ausbildungsleiter Steffen Lormes-Enge begrüßten die beiden Berufseinsteigerinnen an ihrem ersten Tag und wünschten Ihnen eine guten Start und viel Erfolg.

Erste Berufserfahrungen werden Mariane Brandt und Annica Langbein zunächst in den Hausverwaltungen der GWC GmbH sammeln. Neben dem Bereich Kundenbetreuung werden die angehenden Immobilienkauffrauen im weiteren Verlauf ihrer dreijährigen Ausbildung weitere Fachabteilungen, wie das Betriebskostenmanagement, das Rechnungswesen oder das Marketing kennenlernen. In den einzelnen Abteilungen und bei der schulischen Ausbildung am Oberstufenzentrum in Frankfurt (Oder) erhalten die Auszubildenden wesentliche Kenntnisse im kaufmännischen, sozialen und technischen Bereich – ein attraktiver Wissensmix, der einen flexiblen Einsatz nach der Ausbildung möglich macht.

Weitere Informationen: https://www.gwc-cottbus.de/ausbildung/

Cottbuser Feuerwehr lobt GWC-Rettungswegekonzept

Großes Lob für die GWC gab es kürzlich von der Cottbuser Feuerwehr für den Ausbau der zweiten Rettungswege im Umfeld vieler GWC-Wohnhäuser. „Mit Ihren bereits durch-
geführten sowie den weiterhin geplanten Maßnahmen zur Schaffung von Feuerwehr-
zufahrten und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge leistet die GWC einen überaus wichtigen Beitrag für die Sicherheit ihrer Mieter“, würdigt Jörg Specht, Leiter der Cottbuser Feuerwehr, das Engagement der GWC.

Kommt es in einer Wohnung oder in einem Wohngebäude zu einem Brand, zählt jede Sekunde. Der erste Rettungsweg führt dabei immer durch die Hauseingangstür und das Treppenhaus. Aber was ist, wenn Haustür und Flur durch Feuer und Rauch versperrt sind? Dann hilft der Feuerwehr ein vorhandener zweiter Rettungsweg, den Brand zu bekämpfen und Personen aus dem Gebäude zu retten.

Ein zweiter Rettungsweg ermöglicht der Feuerwehr den sicheren und schnellen Einsatz des Hubrettungsfahrzeuges zur frühzeitigen Brandbekämpfung und zur Sicherung des Rückzugsweges für Bewohner und Einsatzkräfte, sagt Jörg Specht, Leiter der Cottbuser Feuerwehr. Weiter fügt er hinzu, dass die Sicherstellung und der Ausbau zweiter Rettungswege im Wohnumfeld elementare Bestandteile bei Rettungseinsätzen sind und das die Ausführung dieser Rettungswege durch die GWC vorbildlich erfolgt.

Erlebnisreiche Sommerferien mit dem FerienSpaßPass

In wenigen Tagen beginnen im Land Brandenburg für alle Schülerinnen und Schüler die Sommerferien. Dann ist auch wieder die Zeit für Ausflüge, gemeinsame Unternehmungen und Erlebnisse mit der Familie und Freunden.

Ein guter Begleiter dabei ist der Cottbuser FerienSpaßPass. Mit diesem kleinen, handlichen Pass können Familien für einen Euro Gutes tun und viele kulturelle und sportliche Vorteilsangebote wahrnehmen. Erhältlich ist der FerienSpaßPass bei allen Partnern des Projektes, so auch in allen Geschäftsstellen der GWC.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und ihren Familien tolle und erlebnisreiche Ferien.

Spatenstich für Regionales und Cottbuser Gründungszentrum am Campus

Gemeinsam bauen die Stadt Cottbus/Chóśebuz und die Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC) GmbH das Regionale und Cottbuser Gründungszentrum am Campus (RCGC). Am vergangenen Freitag, 17. Mai 2019, erfolgte der Spatenstich für das zukunftsweisende Projekt, das mit Fördermitteln in Höhe von 10,7 Millionen Euro vom Land Brandenburg unterstützt auf dem Gelände der ehemaligen Schwimmhalle am BTU-Campus entsteht. Zusammen mit den Kooperationspartnern des Projektes begingen Oberbürgermeister Holger Kelch und GWC Geschäftsführer Prof. Dr. Torsten Kunze den symbolischen Festakt.

Das Regionale und Cottbuser Gründungszentrum am Campus (RCGC) soll Gründergeist und Wirtschaftsförderung unter einem Dach vereinen und damit Arbeitsplätze schaffen. Das RCGC ist ein wichtiges wirtschaftspolitisches Projekt für die Stadt Cottbus und die Region, die angesichts des beschlossenen Rückzugs aus der Braunkohleförderung und dem damit einhergehenden Strukturwandel vor großen Herausforderungen stehen.

Die Errichtung und der Betrieb dieses Gründungszentrums als Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung ist selbstverständlich Aufgabe der Stadt und ihrer Tochter GWC. Künftig werden beide mit vielen Partnern zusammenarbeiten, um trotz Braunkohleausstieg den Bürgern und Mietern in der Stadt Cottbus/Chóśebuz eine Perspektive zu bieten.

Fördermittel für Regionales Cottbuser Gründungszentrum am Campus (RCGC)

Die Stadt Cottbus beabsichtigt, gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft GWC GmbH, ein Zentrum für die Gründung von Unternehmen am Campus der BTU Cottbus-Senftenberg zu errichten. Insgesamt 13,7 Millionen Euro soll das neue Zentrum kosten und gleichzeitig verschiedene Einrichtungen der Wirtschaftsförderung integrieren.

Das Land Brandenburg hat in einer Sitzung des Landesförderausschusses beschlossen, für dieses Projekt 10,7 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Wirtschaftsminister Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach übergab am 4. Dezember 2018 im Stadthaus Cottbus den Fördermittelbescheid des Landes Brandenburg an Oberbürgermeister Holger Kelch und GWC Geschäftsführer Prof. Dr. Torsten Kunze.

Der beschlossene Rückzug aus der Braunkohleförderung und der damit einhergehenden Strukturwandel stellt die Wirtschaftsregion Lausitz vor große Herausforderungen. Ein Schlüsselprojekt den Strukturwandel mit zukunftsfähigen Lösungen für den Wirtschaftsstandort Cottbus und die Region zu gestalten, ist das Regionale Cottbuser Gründungszentrum am Campus, kurz RCGC.

Neue Raumaufteilung sorgt für Wohnvielfalt

Die Modernisierungs- und Umbauarbeiten in der Thiemstraße 123 – 123 d sind in vollem Gang. Bis voraussichtlich zum Jahresende 2018 entsteht hier ein vielfältiger Mix unterschiedlicher Wohnungstypen zwischen 28,5 und 63 m² Wohnfläche.

Die Wohnvielfalt in diesem Gebäudekomplex entsteht künftig u. a. dadurch, dass die in jedem Hauseingang bisher konforme Wohnaufteilung aufgebrochen wird und teilweise neue Wohneinheiten durch Grundrissänderungen geschaffen werden. Während in den Hauseingängen-Nr. 123 a und 123 c die Wohnungen in ihren Grundrissen weitestgehend erhalten bleiben (je Etage drei 1-Raum-Wohnungen mit 28,5 m² und eine 2-Raum-Wohnung mit 35,8 m²), entstehen in den Hauseingängen-Nr. 123, 123 b und 123 d jeweils auf einer Etage eine 2-Raum-Wohnung mit 56 m² und eine 3-Raum-Wohnung mit 63 m².

Insgesamt werden den künftigen Mietern 42 moderne Wohnungen zur Verfügung stehen, die dann alle über einen Balkon verfügen. Bisher waren die Giebelwohnungen nämlich ohne Balkon ausgestattet.

Pflanzaktionen für ein schönes Wohnumfeld

„Schmellwitz blüht auf“ heißt das Projekt der Stadt Cottbus, im Rahmen dessen sie mit einer Reihe von Pflanzaktionen Grün- und Freiflächen in Schmellwitz aufwerten und damit das Wohnumfeld schöner gestalten möchte.

Nachdem am 10. Oktober 2018 im Montessori Kinderhaus im Hopfengarten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen Frühjahrsblüher gesteckt und wilder Wein gepflanzt wurde, findet am 19. Oktober 2018 die zweite Pflanzaktion im Bürgergarten in der Gotthold-Schwela-Straße statt. Bei der dritten Pflanzaktion am 6. November 2018 stehen dann Obstgehölze und Beerensträucher im Mittelpunkt, die auf dem Gelände des Sozialgartens Nord gepflanzt werden.

Plakat der Pflanzaktion mit allen Terminen [PDF]:

Alle Interessierten, die Lust haben Grün- und Pflanzflächen mitzugestalten, sind herzlich eingeladen mitzumachen. Gartengeräte und entsprechende Kleidung sind von jedem selbst mitzubringen.