GWC legt Grundstein für neue Kita Noomi in Cottbus

Passend zum Kindertag fand am 1. Juni die feierliche Grundsteinlegung für die neue Kindertagesstätte in der Rostocker Straße 3 statt. Bis Ende des Jahres baut die GWC für 3,2 Millionen Euro eine moderne Kita mit mehreren Gruppenräumen, einer Küche, einem Atelier und großzügigen Außenanlagen. Schon im nächsten Jahr können hier 90 Kinder spielen (60 Kindergartenplätze, 30 Krippenplätze). Das Gebäude hat eine Gesamtnutzfläche von ca. 900 qm, das große Grundstück bietet auch draußen viel Platz zum Toben und Spielen. Betreiber der Kita ist der evangelische Kirchenkreis Cottbus (EKK). Über die neue Herstellungsküche werden auch die anderen Kitas des EKK mitversorgt. Der Name der neuen Kita lautet Noomi. Baubeginn des von der ILB geförderten Vorhabens war im Oktober 2020, die Inbetriebnahme ist für den 1. Januar 2022 geplant.

GWC unterstützt gestrandeten Zirkus Festival

Schon seit November steht das Leben auf der Festwiese in Sachsendorf still. Im Zirkuszelt, wo sich normalerweise rund 450 Menschen von der Show verzaubern lassen, sitzt schon lange niemand mehr.

„Das was hier steht: Das Zelt, die Tiere und unsere Wohnwägen. Das ist alles was wir haben“, sagt Nadine Frank, die gemeinsam mit ihrer Schwester Nathalie den Kopf der Zirkusfamilie bildet. Die Schwestern und ihre Ehemänner führen diese Tradition schon in achter Generation fort. Zu der 15-köpfigen Familie gehören neben fünf Kindern auch 18 Tiere, darunter Pferde, Hunde, Ziegen und zwei Kamele. Normalerweise reist die Familie mit ihrer Tournee durch Deutschland, ihre Wohnmobile und der Zirkus sind ihr Zuhause. Doch jetzt hängen die Kostüme im Schrank und das Programm steht nur auf dem Papier. Die laufenden Kosten wie Strom, Wasser, Wartungskosten und natürlich Futter sowie Tierarztkosten bleiben nicht aus. Um irgendwie ein Einkommen zu generieren und nicht mehr nur auf Spenden angewiesen zu sein, entwickelte die Familie einen Plan B: Von ihren Ersparnissen kauften sie Hüpfburgen, auf denen Cottbuser Kinder gegen eine kleine Spende herumtollen konnten. Mit den neuen Corona-bedingten Einschränkungen ist auch das jetzt nicht mehr möglich.

Die GWC zeigt regelmäßig soziales Engagement und hat auch den Zirkus unterstützt. Über Futterspenden für die Tiere freut sich die Familie ebenfalls. Sie essen besonders gerne Möhren, Müsli, Heu, Stroh, Kraftfutter oder getrocknetes Brot. Auch für einen Besuch steht die Tür beim Zirkus Festival immer offen (Sachsendorf, gegenüber der JET-Tankstelle). Die Tiere dürfen gestreichelt oder gefüttert werden. Wer mal hinter die Kulissen blicken möchte kann gern vorbeischauen.

Wenn Sie die Zirkusfamilie ebenfalls unterstützen möchten, können Sie dies unter folgender Kontonummer tun: IBAN: DE19 1001 0010 0498 3051 18

Azubis planen Großprojekt in Eigenregie

Seit Oktober 2020 begleiteten wir Azubis, Mariane Brandt und Annica Langbein aus dem zweiten Lehrjahr, ein besonderes Projekt. Unser Ausbildungsleiter Kai Hanusche übertrug uns die Verantwortung für die komplette Instandsetzung und anschließende Vermietung einer unsanierten 3-Raum-Wohnung in Ströbitz. Im April wurden die letzten Arbeiten abgeschlossen und unsere Wohnung erstrahlte in neuem Glanz! Wir haben den alten Spannteppich durch modernen PVC-Belag ersetzen lassen, die komplette Sanitärkeramik wurde erneuert und das Bad mit hellen, modernen Fliesen ausgestattet. Durch den Ausbau der Durchreiche haben wir einen offenen Wohn- und Küchenbereich geschaffen. Mitte April war es dann endlich so weit: Wir konnten dem neuen Mieter die renovierte und instandgesetzte Wohnung übergeben und damit unser erstes eigenes Großprojekt bei der GWC erfolgreich abschließen!

GWC-Mieterin Emma Hinze berichtet aus dem Olympia-Trainingslager

„Die letzten zwei Wochen war ich mit der Nationalmannschaft in Frankfurt/Oder im Trainingslager. Ich kenne die Bahn und die Unterkunft so gut wie meine Westentasche, denn wir trainieren sehr häufig dort. Im Gegensatz zu der Bahn in Cottbus haben wir hier in der Halle eine Holzbahn. Schwerpunktmäßig haben wir auf dieser Bahn trainiert, doch auch der Kraftraum wird für Trainingseinheiten (von mir übrigens sehr gerne) genutzt. Wir versuchen uns dort optimal auf die olympischen Spiele vorzubereiten. Bisher wurden zwar noch keine Nominierungen veröffentlicht, aber mein Ziel steht fest: Ich möchte im Sommer bei den olympischen Spielen in Tokyo teilnehmen!“

Gebäudewirtschaft Cottbus seit April mit technischem Geschäftsführer

Seit 1. April ist der Architekt Dr. Sebastian Herke technischer Geschäftsführer der Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC). „Ich freue mich sehr darüber, dass der Aufsichtsrat, in Abstimmung mit dem Gesellschafter Stadt Cottbus, die Bestellung des technischen Geschäftsführers genehmigt hat. Mit dieser Doppelspitze wird es der GWC künftig leichter fallen, die Strukturentwicklung in Cottbus durch umfangreiche Investitionen in den Wohnungsbestand und durch Neubau zu unterstützen. Ich schätze Herrn Dr. Herke seit vielen Jahren als zuverlässigen und kompetenten Geschäftsführer unserer Tochtergesellschaft „Cottbuser Gesellschaft für Gebäudeerneuerung und Stadtentwicklung – CGG“, so Professor Dr. Kunze, Geschäftsführer der GWC.

Dr. Herke studierte Architektur an der BTU und an der Politecnico di Torino in Italien. Im Jahr 2010 schloss er sein Master-Studium mit dem Schwerpunkt Bauökonomie an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) ab. Im Anschluss an das Studium arbeitete er als Ingenieur in einer Tochtergesellschaft der GWC, der Cottbuser Gesellschaft für Gebäudeerneuerung und Stadtentwicklung mit beschränkter Haftung (CGG). Diese Gesellschaft betreut fast ausschließlich Bauvorhaben der GWC. Zu seinem breiten Aufgabenspektrum gehörten unter anderem die Modernisierung von Bestandsgebäuden und die Baubetreuung von Instandsetzungsmaßnahmen. Hier sammelte er umfangreiche Erfahrungen bei der Durchführung von Bauvorhaben.

Im Rahmen der Erstellung seiner Doktorarbeit an der BTU war er zeitweilig am Lehrstuhl „Planungs- und Bauökonomie“ als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Im Jahr 2018 promovierte er magna cum laude zum Thema „Planen und Bauen im Bestand“. Seitdem schrieb er zahlreiche Fachaufsätze und Buchbeiträge zu verschiedenen Themen rund um das Bauen und die entsprechende Kostenplanung. Im Mai 2019 erschien sein Buch „Das Leistungsbild des Architekten beim Planen und Bauen im Bestand“ beim Springer Vieweg Verlag.

Dr. Herke wurde im Januar 2019 Geschäftsführer der CGG. Seit dieser Zeit führte er erfolgreich das kommunale Unternehmen und bearbeitete mit seinem Team ein breites Spektrum an Bauvorhaben – von Instandsetzung und Modernisierung bis zum Neubau.

Als technischer Geschäftsführer der GWC umfasst sein Arbeitsgebiet die zahlreichen Bauvorhaben und Neubauten, die in den nächsten Jahren im Rahmen des Strukturwandels geplant sind. Durch seine bisherige Tätigkeit in der CGG konnte er bereits zahlreiche Erfahrungen hinsichtlich Investition in Bestandsobjekte, Modernisierungsmaßnahmen und Instandsetzungen sammeln. „Ich freue mich auf die neuen Projekte und Aufgaben. Durch meine bisherige Tätigkeit im GWC-Konzern sind mir die Strukturen des Unternehmens bereits bekannt“.

Professor Dr. Torsten Kunze ist durch den Aufsichtsrat für weitere drei Jahre in seinem Amt als Geschäftsführer der GWC bestätigt worden. Seit April 2021 leitet er das Unternehmen gemeinsam mit dem neuen technischen Geschäftsführer Dr. Sebastian Herke.

Bau des RCGC geht zügig voran

Am 15. Oktober wird das Regionale und Cottbuser Gründungszentrum (RCGC) eröffnet. Das Gebäude am Campus der BTU bietet ideale Räumlichkeiten und modernste technische Ausstattung zur Förderung von Start-ups im Rahmen des Strukturwandels in der Lausitz.

Planmäßig wird das RCGC bereits im August fertiggestellt, damit bis zur feierlichen Eröffnung im Oktober ein Probebetrieb aller Systeme durchgeführt werden kann.

Mit der Eröffnung des Gebäudes erhält der Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg einen wichtigen Baustein für die Erhöhung der Qualität von wissens- und technologiebasierten Ausgründungen und die Förderung von Start-ups. Neben dem Gründungsservice der BTU gibt es bereits zwei weitere Mieter im RCGC: die Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH und das Betreuungsteam des COLab beziehen im Herbst ihre neuen und modernen Räumlichkeiten.

Die Betriebsführung des Gebäudes übernimmt die Gebäudewirtschaft Cottbus in Kooperation mit ihrer Tochter der EGC, wobei sich diese auf das operative Vermietungsmanagement und die direkte Betreuung der Gründer konzentriert. Die GWC als größter Vermieter Brandenburgs übernimmt die Gewerberaumvermietung. Durch das Betreuungsteam des COLab wird die Verfügbarkeit modernster Maschinen und Technik für die Gründer sichergestellt. Zu den technischen Vorzügen des RCGC gehören Highspeed Glasfaser Internet, regenerative Wärme- und Kälteerzeugung über Erd- und Fernwärme, innovative Zugangssysteme sowie Coworking-Bereiche.

Ausbildungsstart bei der GWC

Am 1. August 2019 begann für Mariane Brandt und Annica Langbein ein neuer Lebensabschnitt. Die Zwei starteten Ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei der GWC GmbH – Brandenburgs größtem Wohnungs- und Gewerbevermieter. Geschäftsführer Prof. Dr. Torsten Kunze und Ausbildungsleiter Steffen Lormes-Enge begrüßten die beiden Berufseinsteigerinnen an ihrem ersten Tag und wünschten Ihnen eine guten Start und viel Erfolg.

Erste Berufserfahrungen werden Mariane Brandt und Annica Langbein zunächst in den Hausverwaltungen der GWC GmbH sammeln. Neben dem Bereich Kundenbetreuung werden die angehenden Immobilienkauffrauen im weiteren Verlauf ihrer dreijährigen Ausbildung weitere Fachabteilungen, wie das Betriebskostenmanagement, das Rechnungswesen oder das Marketing kennenlernen. In den einzelnen Abteilungen und bei der schulischen Ausbildung am Oberstufenzentrum in Frankfurt (Oder) erhalten die Auszubildenden wesentliche Kenntnisse im kaufmännischen, sozialen und technischen Bereich – ein attraktiver Wissensmix, der einen flexiblen Einsatz nach der Ausbildung möglich macht.

Weitere Informationen: https://www.gwc-cottbus.de/ausbildung/

Preisvergabe im Architektenwettbewerb „Wohnquartier Briesmannstraße“

Die Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC) GmbH plant den Bau von Wohnungen auf dem innerstädtischen Areal Briesmannstraße und hat hierzu einen Architektenwettbewerb ausgelobt. Am 19. Juni 2019 hat das Preisgericht unter der Leitung von Prof. Heinz Nagler in der zweiten Phase des Architektenwettbewerbes „Wohnquartier Briesmannstraße“ drei Preisträger bestimmt.

Der erste Preis geht an die Münchener Architekten Fink + Jocher, Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH, der zweite an die RSAA GmbH aus Köln und der dritte Preis an Kopperroth – Architektur und Stadtumbau PartG mbH aus Berlin (zusammen mit bbz landschaftsarchitekten berlin GmbH bdla). Die offizielle Preisverleihung und Ausstellungseröffnung fand am 27. Juni 2019 im Rathaus der Stadt Cottbus statt.

Mit der Auslobung des Architektenwettbewerbes „Wohnquartier Briesmannstraße“ wird das Ziel verfolgt, für den städtebaulich bedeutsamen Standort insgesamt ca. 140 qualitativ hochwertige Wohneinheiten für etwa 300 Bewohner zu schaffen. Die GWC beabsichtigt in dieser Cottbuser Innenstadtlage die Errichtung von Wohnungen im sozialen Wohnungsbau, Wohnungen im mittleren Mietpreissegment, Eigentumswohnungen und Sonderwohnformen (beispielsweise Senioren-WG oder betreutes Wohnen). Darüber hinaus soll sich das Wohnquartier durch ein attraktives Wohnumfeld mit Integration des Altbaumbestandes sowie ein innovatives Energiekonzept auszeichnen.

Insgesamt 84 Wettbewerbsarbeiten hatte das Preisgericht in Phase 1 des Wettbewerbes zu beurteilen und zu bewerten. 10 Wettbewerbsarbeiten kamen dann in die zweite Phase des Architektenwettbewerbes. Noch bis zum 19. Juli 2019 können die Wettbewerbsarbeiten im Rathaus der Stadt Cottbus, Am Neumarkt 5, besichtigt werden.

Cottbuser Feuerwehr lobt GWC-Rettungswegekonzept

Großes Lob für die GWC gab es kürzlich von der Cottbuser Feuerwehr für den Ausbau der zweiten Rettungswege im Umfeld vieler GWC-Wohnhäuser. „Mit Ihren bereits durch-
geführten sowie den weiterhin geplanten Maßnahmen zur Schaffung von Feuerwehr-
zufahrten und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge leistet die GWC einen überaus wichtigen Beitrag für die Sicherheit ihrer Mieter“, würdigt Jörg Specht, Leiter der Cottbuser Feuerwehr, das Engagement der GWC.

Kommt es in einer Wohnung oder in einem Wohngebäude zu einem Brand, zählt jede Sekunde. Der erste Rettungsweg führt dabei immer durch die Hauseingangstür und das Treppenhaus. Aber was ist, wenn Haustür und Flur durch Feuer und Rauch versperrt sind? Dann hilft der Feuerwehr ein vorhandener zweiter Rettungsweg, den Brand zu bekämpfen und Personen aus dem Gebäude zu retten.

Ein zweiter Rettungsweg ermöglicht der Feuerwehr den sicheren und schnellen Einsatz des Hubrettungsfahrzeuges zur frühzeitigen Brandbekämpfung und zur Sicherung des Rückzugsweges für Bewohner und Einsatzkräfte, sagt Jörg Specht, Leiter der Cottbuser Feuerwehr. Weiter fügt er hinzu, dass die Sicherstellung und der Ausbau zweiter Rettungswege im Wohnumfeld elementare Bestandteile bei Rettungseinsätzen sind und das die Ausführung dieser Rettungswege durch die GWC vorbildlich erfolgt.

Erlebnisreiche Sommerferien mit dem FerienSpaßPass

In wenigen Tagen beginnen im Land Brandenburg für alle Schülerinnen und Schüler die Sommerferien. Dann ist auch wieder die Zeit für Ausflüge, gemeinsame Unternehmungen und Erlebnisse mit der Familie und Freunden.

Ein guter Begleiter dabei ist der Cottbuser FerienSpaßPass. Mit diesem kleinen, handlichen Pass können Familien für einen Euro Gutes tun und viele kulturelle und sportliche Vorteilsangebote wahrnehmen. Erhältlich ist der FerienSpaßPass bei allen Partnern des Projektes, so auch in allen Geschäftsstellen der GWC.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und ihren Familien tolle und erlebnisreiche Ferien.